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Latest update: 11. April 2010 Vereinschronik: Die ersten 23 Jahre der Feuerhexen Ebersweier (1968 - 1991), sind belegt durch die Originalaufzeichnungen aus dem Schriftführerbuch der Freiwilligen Feuerwehr Abt. Ebersweier. Die weiteren Jahre wurden im Schriftführerbuch der Feuerhexen Ebersweier festgehalten:
Bitte wählen Sie ein Jahr aus: 1970 / 1971 / 1972 / 1973 / 1974 / 1975 / 1976 / 1977 / 1978 / 1979 1980 / 1981 / 1982 / 1983 / 1984 / 1985 / 1986 / 1987 / 1988 / 1989 1990 / 1991 / 1992 / 1993 / 1994 / 1995 / 1996 / 1997 / 1998 / 1999
1 9 6 8 (erste Erwähnung der Feuerhexen) 24.02.1968 - Am Fastnacht-Sonntag beteiligte sich die Feuerwehr Ebersweier am Unzug durch das Dorf mit einem originellen Hexenwagen. Allen Beteiligten dieses Wagens sei hier nochmals Lob und Anerkennung gezollt.
16.02.1969 - Am Sonntag, den 16. Februar beteiligte sich die Wehr am Fastnachtsumzug. Ein munteres Hexenvolk hüpfte zwischen den Zuschauern umher und suchten ihre Opfer für den Hexenkäfig aus. Am Lagerfeuer der Zigeuner konnte man sich etwas wärmen und dabei am "Krone Karli" seine heißen Würste verzehren. Am Fastnachts-Dienstag in der Früh um 10 Uhr trafen sich einige Feuerwehrkameraden in den Montagehallen des Wagnermeisters u. Kom. Gumpp um den Hexenwagen wieder abzubauen. Mit Musik und schläfrig feuchtfröhlicher Laune hatte man in kurzer Zeit das nötigste abgebaut und man spannte das Dieselross von Kom. Gumpp an den Wagen und fuhr gegen 11 Uhr mit den zerlegten Einzelteilen zum Gerätehaus. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch keiner der närrischen Spritzer, dass er zu Mittag nicht am eigenen Tisch bei Frau u. Kinder das Mittagsmahl einnehmen würde, denn als die letzte Arbeit getan war einigte man sich spontan, dass man Peters Mutter „Anna“ zum 47. Geburtstag ein Ständchen singen könnte. Sichtlich erfreut belohnte Peters Mutter „Anna“ die fröhlichen Männer mit einem Schnaps. Da nach allgemeiner Auffassung vor dem Mittagessen noch Zeit war, ein Bier zu trinken, steuerte man die 13 PS mit Besatzung in Richtung Kaiser. Hier wollte man nur ganz schnell noch vor dem Essenein Bierchen trinken. Als fast jeder sich zum bezahlen seiner Zeche u. Heimkehr anschickte, fuhr die Kaiserwirtin schon mit der ersten gestifteten Runde Bier auf. Dieser folgten noch etliche solcher Löschmittelrunden. Man überlegte sich, ob es noch einen Sinn hat nach Hause zu gehen oder sitzen zu bleiben. Auch hier einigte man sich schneller als es im Bundestag üblich ist, und es wurde befürwortet, dem Führerhauptquartier telefonisch Bericht der Kampflage zu erstatten. Regimentskommandeur u. Offizier vom Dienst, Hermann Gumpp von der Kirchgasse, war über die Meldung seiner Kampftruppe sichtlich erfreut u. befahl sofort, unbedingt die feuchte Stellung bis zu seinem Eintreffen zu halten. Die Truppe nahm den Befehl aus dem Hauptquartier ohne jede Gegenrede auf und hielt wie befohlen die günstige Stellung bis zum letzten Mann. Inzwischen wurde die Truppe von der Kaiserwirtin mit je einem Teller „Chinesische Haferreissuppe“ gestärkt. Vom kalten Wetter sichtlich gerührt gab die Wirtin die Suppe als Winterhilfswerk „Gratis“. Achtung: Die Kampftruppe wurde verstärkt durch drei neue Kameraden. Aus dem heimatlichen Kampfgebiet entronnen freuten sie sich nun auch mit den anderen Kameraden in der neuen Stellung. Pünktlich um 14 Uhr erschien General De „Gumpp“. Er belohnte seine Männer für ihre Ausdauer u. Treue mit einer Flasche Jägergruß, welcher bald noch eine zweite folgte von einem Kameraden gestiftet. Die Zeit verging all zu schnell, man lachte und scherzte bis einige Kameraden vom Stellung halten müde wurden. So erklärte sich Kamerad Erich Werner mit Hilfe seiner Gattin bereit den Männern in der Schulstraße, letztes Haus auf der linken Seite, einen guten Wiederbelebungstrunk zu servieren. Im neuen Cafe Werner ging es in den nächsten 2 Stunden drunter und drüber, zumal nun auch schon einige Wehrfrauen nach ihren vermissten Ehehälften suchten. Kom. Gumpp „General“ einigte sich mit dem zarten Geschlecht und besetzte mit Ihnen den Tisch, so dass die abgekämpften Männer und Jünglinge sich gezwungen sahen auf dem Boden zu biwakieren. Als man zu feierabendlicher Stunde zum heimgehen aufbrach sickerte die Nachricht durch, dass bei Kamerad Kuderer Sepp ein frischer Räucherschinken auf seinen Verzehr wartet. Vom Rauch angelockt, stoppte man Gumpp’s Dieselross und machte sich über den von der gütigen Erna zurechtgeschnittenen Schinken und den vom wilden Sepp servierten Wein her. Nach diesem kräftigen Vesper machte man sich gegen 18.30 Uhr auf den Heimweg um wie beschlossen, trotz schwerer Köpfe u. Flossen, in der Krone am Schlussrambo teilzunehmen. Ende der Durchsage!
08.02.1970 - Am Sonntag, den 08. Februar, beteiligte sich die Wehr am Fastnachtsumzug mit dem schönen Hexenwagen. Nach dem Umzug begab man sich zu Rosa Benzino im Kaiserpalast und feierte bis am Abend tüchtig mit Bier und Wein und schunkelte, sang frohe Lieder und kehrte späht nach Hause wieder. Am Fastnachtsdienstag früh um 09.00 Uhr kam unser Kommandant mit einer französischen Gulaschkanone angerotzt und stellte sie vor dem Kaiserpalast, der Hexenhochburg, auf. Um den Ebersweierer Hausfrauen etwas Arbeit abzunehmen, ließ unser Kom. Gumpp von seinen Schwestern Rosa u. Lisbeth eine herrliche Bohnensuppe kochen, für jedermann, der Hunger hatte. Von dieser guten Idee des Kommandanten machten viele Gebrauch und kamen mit Kind und Kegel zum Hexenfraß. Es war wirklich eine schöne Sache, es hat allen gut geschmeckt. Wir danken nochmals unserem rührigen Hermann und seiner zwei Schwestern für das gelungene Werk. „Der erste Hexenfraß in Ebersweier.“
07.02.1971 - Am 07. Februar nahmen die Feuerhexen am Fasentumzug in Windschläg teil. 14.02.1971 - Am Sonntag, den 14. Februar nahmen die Ebersweirer Feuerhexen am Kehler Karnevalszug teil. 21.02.1971 - Am Sonntag, den 21. Februar beteiligten sich die Feuerhexen am Fasentumzug in Ebersweier, wo sie mit dem Hexenstempel manch Bäuchlein gestempelt haben, was bei allen Zuschauern eine große Gaudi auslöste, bis auf einige unbezähmbare, die absolut keinen Spaß vertragen können. 23.02.1971 - Am Fasentdienstag kreuzten die Feuerhexen gegen 10.00 Uhr vor der Künstlerklause „Klein Schwabing“ auf und zwar mit einem Küchenwagen voller Bohnensuppe, welche sie gegen Mittag an alle bedürftigen Ebersweirer verteilten.
30.01.1972 - Am 30. Januar nahmen die Feuerhexen am Narrentreffen in Zunsweier teil. 06.02.1972 - Am 06. Februar nahmen die Feuerhexen am Kehler Karnevalszug teil. Schmutziger - Am Schmutzigen Donnerstag erstellten die Feuerhexen einen Hexenbaum im Oberdorf und hissten die Hexenfahne auf dem Rathaus und nahmen am Fackelzug der Hemdklunker teil. Fastnachtssonntag - Am Fasentsonntag nahmen die Feuerhexen am traditionellen Umzug teil und trieben ihr Unwesen auf dem Trikottallienlatz beim Studentenbahnhof. Am Fasentdienstag baten die Hexen einen Hexenfraß beim Gasthaus „Zum Kaiser“. Die Bohnensuppe von der Kaiserin Rosa mündete allen Gästen gut und so vergnügte man sich bei Frohsinn bis in die Abendstunden. Um 00.31 Uhr nahmen die Hexen endlich bitteren Abschied von der Fasent `72.
04.03.1973 - Am Sonntag, den 04. März, beteiligte sich die Wehr am Fastnachtumzug mit 2 Wagen. Erstens der traditionelle Hexenwagen in Führung von Hexenmeister Ewald Ganter. Der zweite Wagen zeigte einen Zwinger für große Hunde aus Durbach und ihre Gesunderhaltung durch den bekannten Durbacher Nationalfraß „Gälrube“. 06.03.1973 - Am Fastnachtdienstag stürmten die Hexen, angeführt von Hexenmeister Ewald, das Rathaus in Durbach. Im Sitzungssaal des Rathauses wurde ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft verlesen und Bürgermeister Hans Weiner wegen Arbeitszeitüberschreitung und Überbeanspruchung seiner Angestellten auf der Stelle verhaftet und in den nahegelegenen „Bären“ abgeführt. Dort musste sich der verhaftete einer gründlichen Geldbuße unterziehen. Um die Mittagsstunde kehrten die Feuerhexen mit ihren Gefangenen nach Äwerschwier zurück, wo im Kaiserpalast „zur närrischen Rosa“ eine erstklassige Bohnensupp' auf sie wartete. Im Gasthof Krone: Um die Mitternachtsstunde lag die Fasent im Sterben, sofort nach dem verscheiden wurde sie sang- u. klangvoll zu Grabe getragen und von den Feuerhexen schmerzvoll beweint.
K e i n E i n t r a g
Im Jahre 1975 leistete auch die Freiwillige Feuerwehr ihren Beitrag zur Straßenfastnacht. Schmutziger - Am Schmutzigen Donnerstag wurde der Hexenbaum gestellt. Fasentsonntag - Auch am Sonntag beim Umzug brachten die Hexen ihren Beitrag. Fasentdienstag - Das traditionelle Bohnesuppessen am Dienstag im Kaiser wird von Jahr zu Jahr immer mehr ausgeweitet.
22.02.1976-02.03.1976 - In dieser Zeit sorgten die Feuerhexen in Ebersweier und Umgebung für einigen Trubel. So wurde am 22.02.1976 der Fastnachtsumzug in Kehl besucht. Am Schmutzigen Donnerstag beteiligte man sich am Hemdglunkerumzug, wo auch der Hexenbaum gestellt wurde. Danach trieben die Hexen beim Musikerball in Bohlsbach ihr Unwesen. Auch wurde mit dem Hexenwagen am Umzug in Ebersweier, am Sonntag, den 29.02 teilgenommen. Und schließlich gab es am Fastnachtdienstag den bereits zur Tradition und immer beliebter werdende Hexenfraß.
06.01.1977 - Am Abend veranstaltete die Feuerwehr im Gasthof Krone einen Tanzabend mit einer Tombola. Zum Tanz spielte Sepp Braun auf. An diesem Abend hatten die Feuerhexen den ersten Auftritt für die kommende Fastnachtsaison. 12.02.-22.02.1977 - Über die Fastnachtstage trieben die Feuerhexen in Ebersweier und Umgebung ihr Unwesen. So wurde am Samstag, den 12.02. in der Krone an der „Schnitzel-Bank“ teilgenommen. Am „Schmutzige Dunnerstig“ beim Hemdklunkerumzug wurde das Rathaus von den Hexen besetzt und anschließend der Hexenbaum gestellt. Danach ging man nach Bohlsbach und brachte Stimmung in die große Gemeindehalle. Am Fastnacht-Sonntag war man am Umzug in Ebersweier mit einem „Altweibermühlwagen“ beteiligt. Und zum Fastnachtsausklang am Dienstag wurde wieder der Hexenfraß in Form Bohnensuppe vor und im Kaiser serviert. Auch beteiligte man sich an der Hexenverbrennung vor der neuen Schule. Wie auch in den letzten Jahren waren die Feuerhexen bei der Fasenteröffnung am 11.11. im Sporthaus zugegen. Sie vollführten ihren „Feuerspuk“ und brachten einige Stimmung in die Halle und verhexten dabei einige Kurgäste von der Kurklinik „Staufenburg“.
06.01.1978 - Wie jedes Jahr traten am Dreikönigsball die Feuerhexen zum ersten mal in Aktion. Der Dreikönigsball wurde von den Wadenklopfern bewirtet. 27.01.1978 - Am Freitag, den 27. Januar waren die Feuerhexen mit den Wadeklopfer beim großen Nachtumzug in Schutterwald. Da man damit rechnen konnte, dass man in Schutterwald nach dem Umzug nirgends unterkommen konnte arrangierte sich Hermann Gumpp jun. mit einer Wirtschaft in Langhurst, wo man nach dem Umzug noch gemütlich beisammen saß. An den verrückten Tagen des Jahres waren die Feuerhexen in Ebersweier aktiv. So beteiligte man sich am „Schmutzige Dunnerstig“ am Hemdglunker-Umzug und war anschließend noch im Kaiser. Am Sonntag, den 05.02. war mittags der große Umzug in Ebersweier, wo wir uns auch alljährlich beteiligten. Am Sonntagabend fand dann in der Krone der Päpererball statt, wo die Feuerhexen auch an diesem Abend für Stimmung sorgten. Dann am Fasent-Tschischdig gab es die über die Grenzen von Ebersweier bekannt gewordene Bohnesupp', die in der kaiserlichen Küche vom Chefkoch Berthold Benz zubereitet und in der Hexenküche warmgehalten und von den Hexen verteilt wurde. Auch an dem um 14.00 Uhr in Durbach stattfindenden Umzug beteiligten sich die Hexen. Danach saß man gemütlich im Kaiser beisammen, ehe man um 19.00 Uhr zur Hexenverbrennung bei der neuen Schule ging.
Über die närrische Zeit beteiligten sich die Feuerhexen am überregional bekannten „internationalen Nachtumzug“ in Schutterwald. Auch beteiligten sich die Feuerhexen am „Schmutzige Dunnerstig“ am Hemdglunker-Umzug des Narrenclubs. Dabei wurden das Rathaus gestürmt und dem Ortsvorsteher Karl Huber der Rathausschlüssel entwendet. Danach wurde am Trikot-Taillie-Platz der Narrenbaum gestellt. Auch am Fasent-Sunndig waren die Feuerhexen mit dem Hexenwagen beim großen Umzug am Mittag in Ebersweier mit von der Partie. Am Abend wurden dann die Musiker noch bei ihrem Päpererball in der Krone mit einem Besuch der Feuerhexen beglückt. Trotz des empfindlichen kalten Wetters war das Bohnesupp'-Essen am Fasent-Tschischdig beim und im Kaiser ein großer Erfolg.
Über die närrischen Tage im Februar 1980 waren die Feuerhexen wieder voll in Aktion. So ging es bereits am 08.02. in Schutterwald bei „Schutterwald bei Nacht“ los, wo die Feuerhexen vor etwa 30 000 Zuschauern mit einem einzigartigen Feuerspuk begeisterten. Auch am „Schmutzige Dunnerstig“ waren die Hexen beim Hemdglunkerumzug wieder mit von der Partie. Am Rathaus angekommen, wurde Ortsvorsteher Karl Huber der Rathausschlüssel entwendet. Danach wurde die Hexenfahne gehisst und am Trikot-Taillie-Platz unter großem Jubel der Zuschauer der Hexenbaum gesetzt. Am Fasent-Sunndig waren die Hexen mit einem neuen, jedoch zum Stempeln praktischen Wagen dabei. Am Abend begeisterten die Hexen zusammen mit den Kropfjoggeli, eine neue Maskengruppe bei der Ebersweirer Fasent, die Kronenbesucher beim Päpererball. Der Fasent-Dienstag stand ganz im Zeichen der Hexen mit Ihrer guten Bohnensuppe aus kaiserlicher Küche. Am Mittag waren die Hexen noch beim Umzug in Durbach.
Über die närrischen Tage traten die Feuerhexen in Aktion. So beteiligten wir uns am Umzug in Zell-Weierbach, der anlässlich der Gründung der Reblandzünfte stattfand. Außerdem waren wir am Schmutzigen Donnerstag beim Hemdglunkerumzug beteiligt und setzten den Narrenbaum am Trikot-Taillie-Platz. Am Fasent-Sunndig waren wir am Umzug in Ebersweier und am Fasent-Tschischdig am Umzug in Durbach dabei. Vor dem Umzug in Durbach gab es die Bohnensuppe am und im Kaiser, das Dank des schönen Wetters ein voller Erfolg war.
Über die Fastnachtstage waren die Feuerhexen am den Umzügen Am 07.02. in Durbach (Reblandzunftumzug) Am 18.02 in Ebersweier beim Hemdglunkerumzug, sowie am großen Umzug am Fasentsunndig beteiligt. Am Fasentdienstag gab es im Kaiser die traditionelle Bohnensuppe, die von den Feuerhexen serviert wurde.
Über die Fastnachtstage spukten wieder die Feuerhexen. Unter der Regie des neuen Hexenmeisters Dietmar Stutz waren wir beim Reblandzunfttreffen in Rammersweier. Ebenfalls waren wir beim Hemdglunkerumzug und am Fasentsonntag beim traditionellen Umzug in Ebersweier dabei. Die Bohnesupp' im Kaiser am Fasent-Dienstag wurde von den Feuerhexen verteilt, ehe man am Mittag beim Umzug in Durbach teilnahm.
In diesem Jahr traten die Feuerhexen zum ersten Mal mit Ihren neuen Holzmasken auf. Unter der Regie des neuen Hexenmeisters Dietmar Stutz war für die Hexen ein umfangreiches Programm vorgesehen. So beteiligten sich die Hexen beim Reblandtreffen am Sonntag, den 19.02. in Fessenbach beim Umzug. Am Freitagabend, den 24.02. war dann wieder „Schutterwald bei Nacht“ an der Reihe. Am Mittwoch, den 29.02. waren wir dann in Bohlsbach, wo die Hexen Ihrem Namen alle Ehre machten. Mit Feuerspuk und einem gelungenen Hexentanz begeisterten sie die Narrenhalle. Der Ortsvorsteher „Ockenfuß“ war dann der Hexen begehrtes Objekt. Er wurde auf die Bühne gezerrt und dann gestempelt. Am Donnerstag, den 01.03 waren die Hexen am Hemdglunkerumzug in Ebersweier beteiligt. Dort stürmen sie das Rathaus und der Ortsvorsteher Karl Huber zum Trikot-Taille-Platz verschleppt. Auch wurde an diesem Platz der Hexenbaum gestellt. Zur späteren Stunde zogen die Hexen dann noch in die Narrenhalle nach Rammersweier, wo sie schon erwartet wurden. Wir brachten Schwung und Stimmung in die Narrenhalle, so dass wir für die nächste Fastnacht schon wieder eingeladen wurden. Am Sonntag war dann in Ebersweier der Fastnachtumzug und am Dienstag gab es dann in und vor dem Kaiser die Bohnensuppe, die von den Hexen serviert wurde. Am Nachmittag fand der Fastnachtumzug in unserer Hauptstadt Durbach statt und am Abend wurde vor der Schule in Ebersweier die Fasent verbrannt. Dem Dietmar Stutz sei für die Tätigkeit als Hexenmeisters, die er im ersten Jahr hervorragend meisterte recht herzlich gedankt.
Über die närrischen Tage traten dieses Jahr auch wieder die Feuerhexen unter Hexenmeister Dietmar Stutz in Erscheinung. So wurden unter anderem folgende Termine wahrgenommen: 20. Januar Umzug in Elgersweier 26. Januar im Kaiser beim Hundeverein 10. Februar großes Reblandtreffen in Ebersweier (Umzug) 14. Februar Hemdglunkerumzug in Ebersweier 16. Februar Feuerwehrball in Zell-Weierbach und Sportlerball in Ebersweier 19. Februar traditionelles Bohnesupp' Essen in und am Kaiser
Beim Reblandtreffen hatten wir auch noch das Feuerwehrhaus ausgeräumt und fasentlich geschmückt. Wir wandelten das kalte Feuerwehrhaus in eine warme, närrische Feuerwehrklause um. Unter der Regie von Hexenmeister Dietmar Stutz und seinem Gehilfen Hans Gießler klappte die Bewirtung der herbeieilenden Gäste hervorragend.
Über die Fastnachtskampagne hatten die Feuerhexen wie alljährlich ein volles Programm. So beteiligten sie sich am: 26.01.1986 - Reblandunzug in Zell-Weierbach 02.02.1986 - Umzug in Windschläg 06.02.1986 - Schmutziger Donnerstag Hemdglunkerumzug im Ort mit Narrenbaum setzen und Rathaus stürmen 09.02.1986 - Fasent-Sunndig Umzug in Ebersweier 11.02.1986 - Bohnesupp' Essen im Kaiser, anschließend Umzug in Durbach, etwas später wurde dann die Fasent bei der Schule verbrannt
Über die Fastnachtszeit waren auch wieder die Feuerhexen in Aktion. So beteiligten dich die Hexen unter der Regie der Oberhexe Dietmar Stutz am Sonntag, den 01. Februar an einem großen Narrenumzug in Herbolzheim und am Reblandtreffen am 08.02. in Durbach. Am Mittwoch, den 25.02.wurde die Narrenhalle in Durbach gestürmt, wo wir die „Wildsauen vom Klingelberg“ besuchten. Viel Beifall erhielten die Hexen, als sie den Narrenvater von Durbach, B. Eble auf die Bühne schleppten und ihn mit dem feuerspeienden Stempel brandmarkten. Auch wurde er verdonnert den Hexen eine Runde Feuerwasser zu spendieren. Am schmutzigen Donnerstag wurde der Hexenbaum gestellt und am Fasent-Sunndig am Umzug in Ebersweier teilgenommen. Über die ganze Fastnachtszeit waren auch einige Hexen mit den Vorbereitungen für den Fastnachts-Dienstag betraut, denn es galt dieses Jahr die Hexensuppe in eigener Regie zu brauen, weil der Kaiserwirt Franz Benz, unser bisheriger Bohnensuppkoch, seine kaiserlichen Räume verpachtet hat. Neuer Chef der Bohnensuppe wurde Hobbykoch und Feuerhexe Werner Horn. Das Feuerwehrgerätehaus wurde kurzerhand in einen närrischen Raum umgestaltet. Bei einer vorzüglichen Bohnesupp' lockten wir viele Gäste in unsere närrischen Räume, denn wir mussten kurzentschlossen unseren Lehrsaal öffnen, so dass wir die anstürmenden Menschenmassen unterbringen konnten. Den Gästen wurde außer der Bohnesupp' auch noch Wienerle, Bratwurst, Schweineripple, Sauwedel und Pommes Frites serviert. Unsere weiblichen Feuerhexen hatten Kuchen gebacken und servierten eine vortrefflichen Kaffee dazu. Hexenmeister Dietmar Stutz bekam auch wieder eine gesündere Farbe ins Gesicht je mehr Gäste kamen, denn er hatte insgeheim mit einem kleinen Fiasko gerechnet. Nicht desto trotz war der Fasnachtdienstag, obwohl sibirisches Wetter herrschte, ein voller Erfolg.
Nach der Renchtalhütte folgte wieder die närrische Zeit im Kalender. Das hieß, die Feuerhexen durften wieder ihre Röcke und Peter aus dem Schrank holen. Den ganzen milden Winter hatten sie einen modernen Hexentanz einstudiert. Und die Premiere fand dann in der Tscherissili Halle in Elgersweier am 30. Januar statt. Der Tanz klappte auf Anhieb und die Hexen wurden nur so mit Beifall überschüttet. Die Fastnacht führte die Hexen zum Reblandumzug nach Fessenbach am 07.02.88. In Durbach fand ein Nachtumzug am 10.02. mit Beteiligung der Hexen statt und nach der Tanzvorführung tobte die Halle der Durbacher Wildsauen. Die Hexen durften die Bühne, die die Welt bedeutet, erst nach einer Zugabe verlassen. Am Schmutzigen Donnerstag waren die Hexen beim Hemdglunkerumzug in Ebersweier und führten in der Wolfonia Halle in Rammersweier den Hexentanz wieder auf. Und hier erging es den Hexen genauso wie in Durbach. Auch beteiligten wir uns wieder am Umzug der Wadeklopfergesellschaft am Fasent-Sunndig in Ebersweier. Trotz der vielen Auftritte während der Fasentkampagne, fand dann zum zweiten Male das Bohnesuppessen in den Hallen der Feuerwehr statt. Der Narrenverein hatte uns auch noch glücklicherweise sein Zelt überlassen, sonst hätten wir die Menschenmenge nicht aufnehmen können. Am 22. April 1988
fanden sich 17 Personen im Feuerwehrheim der Gemeinde Ebersweier in der
Gartenstraße 3 ein. 1. Vorstand -
Dietmar Stutz Die Gewählten
nahmen die Wahl an.
Die närrische Abteilung der Feuerwehr Ebersweier, die Feuerhexen, waren während der Fasentzeit recht aktiv. In den Herbst- bzw. in den Wintermonaten wurde ein neuer Tanz einstudiert. Dieser wurde am 14. Januar im Glottertal zum ersten Mal aufgeführt. Das nächste Mal durften die Feuerhexen am Samstag, den 21.01. den Tanz beim Reblandtreffen in Rammersweier aufführen und am Sonntag waren alle Hexen beim Reblandumzug in Rammersweier beteiligt. Auch am Bunten Abend des Narrenclubs Ebersweier am 28. u. 29.01 waren die Hexen ein gern gesehener Gast im Sporthaus. Dort wurde der Tanz für die einheimische Bevölkerung uraufgeführt. Auch die Wildsaue vum Klingelberg wollten auf den Tanz bei ihrer Veranstaltung am Mittwoch, den 01.02. in ihrem Programm nicht verzichten. Am Schmutzige Donnerstag, dem 02.02.89 waren die Hexen beim Hemdglunkerumzug in Ebersweier beteiligt. Und am selben Abend wurde der Tanz in der Zusenhofener Urwaldhalle noch einmal aufgeführt. Am Freitag, den 03.02.1989 waren die Hexen beim großen Hexentreffen im Narrennest Seelbach und dann am Samstagmittag nach durchgemachter Nacht beim Umzug, wobei einige Opfer gesucht, gefunden und gestempelt wurden. Der Fasentsonntag wurde dann in Ebersweier beim Nachmittagsumzug verbracht, ehe man am Dienstag die Bevölkerung zum traditionellen Bohnesuppessen einlud. Nachdem im letzten Jahr die Suppe gerade nicht jedermann bzw. –frau Geschmack war, galt es dieses Jahr dem närrischen Volk ein geschmackvolles und genüssliches Süppchen zu servieren. Dies gelang den kochenden Hexen dieses Mal aufs Beste. Auch wurde dieses Jahr zum ersten Mal die Hexe über dem Durbach vor dem Rathaus verbrannt und am Abend die Fasent im gerammelt vollen Hexenhaus (Feuerwehrhaus) beerdigt.
Auch die Feuerhexen hatten über die Fasentzeit unter der Regie von Hexenmeister Dietmar Stutz ein riesiges Programm zusammen, bereits am 03.02.90 fand ein Tanzauftritt in Bad Krotzingen statt. Vor dem großen und erweitertem Reblandtreffen am 11.02.90 musste ein Zelt auf dem Firmengelände der Steppwarenfabrik Schuhmacher gestellt werden. Am Sonntag waren dann die Hexen und Feuerwehrleute beim Umzug und bei der Bewirtung und bei der Verkehrsregelung auf drei verschiedenen Schienen beschäftigt. Am Samstag wurde der neue Tanz in der Abtsberghalle in Zell-Weierbach aufgeführt, ebenso bei den Wildsaue vum Klingelberg am Mittwoch. Am Schmutzige Donnerstag, den 22.02.90 fand der Hemdglunkerumzug und das Rathaus stürmen mit Beteiligung der Hexen in Ebersweier statt. Danach waren die Hexen am selben Tag in Rammersweier und führten ihren Tanz auf. Am Freitag, den 23.02.90 fand dann die erste Veranstaltung der Hexen in der „Halle am Durbach“ statt. Die Halle war gerammelt voll und die letzten Gäste verließen die Bar am morgen gegen 06.00 Uhr. Die Feuerhexen waren dann am Samstag beim Umzug in Seelbach und am Abend in Rust vertreten. Am Fasent-Dienstag war dann das traditionelle Bohnesuppessen in der Halle am Durbach. Auch diese Veranstaltung war ein voller Erfolg.
Wegen des fürchterlichen Golfkrieges wurden sämtliche Fastnachtsveranstaltungen abgesagt. So dass die Feuerhexen in dieser Zeit nicht in Erscheinung treten konnten. Kurzerhand wurde ein Wochenende in der Jugendherberge auf der Zuflucht zusammen mit dem Narrenclub Ebersweier gebucht. Der Aufenthalt fand über die Fastnacht vom 08.02. – 10.02.91 bei herrlichstem Winterwetter statt.
Ab dem Jahr 1992 beginnen die Aufzeichnungen im eigenen Schriftführerbuch der Feuerhexen Ebersweier e.V. Diese Vereinschronik wird an Hand dieser Aufzeichnungen bald weitergeführt.
1993
1994
1995
1996
10.01.1997 - Fanfarenzug Schutterwald, erster Auftritt der Tanzgruppe 11.01.1997 - Klämmerli Offenburg 18.01.1997 - Wierer Frösch 24.01.-25.01.1997 -
Tuttlingen. Nach einer langen Zugfahrt in Tuttlingen angekommen, suchten wir
erstmal unser Nachtlager. Nach einem langen Marsch fanden wir eine geschlossene
Halle und keinen Hausmeister. Also alles wieder zurück! Der Weg war die Strecke
des Nachtumzuges, der jede Minute zu beginnen schien. Warum wurden wir nur vom
Publikum so komisch angeguckt? Weil wir ohne Masken die Strecke entlang gingen
oder weil wir mit Gepäck nur so überladen waren? 25.01.1997 - Hundesportclub im Kaiser. An diesem Samstag waren wir durch unser Ehrenmitglied zur Fastnacht des Hundesportclubs Ebersweier in den "Deutschen Kaiser" eingeladen. Ein Tanzauftritt durfte natürlich von uns nicht fehlen. 26.01.1997 - Reblandtreffen Umzug in Zell-Weierbach 31.01.1997 - Die Guggemusik "Zu lutt" von Ebersweier lud uns zu ihrer 1. Mega-Party ein. 01.02.1997 - Bunter Abend des NCE. Der Abend lief unter dem Motto "Märchen". Als Hexen waren wir hier natürlich nicht Fehl-am-Platz. Das Programm des NCE war nicht von schlechten Eltern. Bei einigen Beiträgen blieb kein Auge trocken. 02.02.1997 - Neckarweihingen. Unser Familientag führte uns in diesem Jahr wieder zu einem Umzug nach Neckarweihingen. Bei Sonnenschein und tollen Zuschauern marschierten wir eine lange Umzugsstrecke. Anschließend sanken wir erschöpft in unsere Sessel im Bus. Doch was war das? Der Bus sprang nicht an! Also raus mit den Jungs und anschieben! Alles klar! Zur Belohnung gab's dann auch ein Essen in der "Tenne" in Zusenhofen. 02.02.1997 - Wildsaueball Durbach. Wie immer ein gelungenes Fest ! 06.02.1997 - Hemdglunkerumzug Ebersweier / Tanzauftritt in Zusenhofen. 07.02.1997 - Hexenball. Um 9.00 Uhr morgens begann der Aufbau. Die Halle war am Abend wieder randvoll. Unsere Gäste aus dem Elsass brachten das Gebäude zum Beben. Nach dem Programm spielte die Gruppe "Trio Color" zum Tanz. Bis in die frühen Morgenstunden hatten wir eine tolle Stimmung. Der Hexenball war wie jedes Jahr ein voller Erfolg. 08.02.1997 - Kleinbus-Tour. Nachdem sich jeder durch ein paar Stunden Schlaf von der letzten Nacht erholt hatte, trafen wir uns zur Kleinbus-Tour '97 im Feuerwehrraum. Bei einem kleinen Umtrunk entschieden wir uns für die erste Anlaufstelle Bohlsbach. Hier hielt es uns jedoch nicht lange, auf nach Weier. Hier wollte man uns jedoch nicht ohne Eintritt reinlassen. Doch wer unseren Sangeskünsten lauscht, gibt freiwillig auf. Auf der Tanzfläche tanzten wieder alle wie 'de Lumbe am Stecke ! 09.02.1997 - Schärmies Mietersheim / Fressgaß Goldscheuer 10.02.1997 - Gitzigrufen Ebersweier / Rosenmontagsball. "Cowboy und Indianer" lautet das Thema am Rosenmontag zum Gitzegäggerli sammeln. Eingekehrt wurde bei den Gründungsmitgliedern und den ehemaligen Hexen. Bei Ehrenvorstand Dietmar Stutz gab's zur Mittagszeit eine deftige hausgemachte Nudelsuppe. Dann ging's weiter dorfaufwärts. Gegen 20.00 Uhr trafen wir in der Halle zum Rosenmontagsball des NCE ein. Unseren Tanzauftritt musste jedoch unser Jungballet übernehmen. 11.02.1997 - Grafenhausen Umzug / Krone Ebersweier. Endspurt! Zum letzten Umzug in dieser Saison zog es uns nach Grafenhausen. Die Luft war bei allen ziemlich raus. Ein gemeinsames Abschlußessen fand in der Krone in Ebersweier statt. 18.04.1997 - Generalversammlung 12.07.1997 - Helferfest. Auf ins fernöstliche China! So hieß das Motto in diesem Jahr beim Helferfest. Gefestelt wurde wieder im tropischen Garten von Werner Horn. Natürlich sah der Speiseplan auch sehr asiatisch aus. Fisch, Gemüse, Bambussprossen uvm. standen zur Auswahl. Themenbezogene Tanz- und Gewinnspiele sorgten wie immer für Stimmung bis in die Morgenstunden. 26.10.1997 - Volleyballturnier Langhurster Mohren. Überraschend starteten wir in diesem Jahr voll durch. Als Gruppenerster gingen wir ins Halbfinale, mussten dort aber freiwillig den Titel abgeben, da der gute Teamstamm aus Fussballern bestand.
09.05.1998
- 30 Jahre Feuerhexen Ebersweier und Einweihung des Hexenplatzes Unser Vorstand Werner Kuderer leitete das Fest mit einer Begrüßung aller ein. Gründungsmitglied und Ehrenvorstand Dietmar Stutz hatte anschließend das Wort und berichtete darüber, wie alles mit den Hexen begonnen hat. Anschließend erzählte Nicole Vollmer (Schriftführerin) darüber, was die Hexen heutzutage so alles treiben. Die Ehrungen der Gründungsmitglieder, die 15jährigen, die 25jährigen und die 30jährigen Mitglieder wurden durch Joachim Gütle geehrt und Armin Heitz erläuterte die Entstehung unseres Prachtexemplares, dem Hexenbrunnen. Im Anschluss las Frank Heitz, unser 2. Vorstand, den Arbeitsnachweis des Platzes vor. Der Höhepunkt war die Pflanzung einer Deutschen Eiche von Bürgermeister Wolfgang Pühler und Ortsvorsteher Gerhard Kirn. Eine Abordnung des Musikvereins begleitete den ganzen Festakt mit einigen Musikstücken. Werner übergab per Handschlag den Hexenplatz der Gemeinde und betonte nochmals, wie es doch gut ist, dass der Brunnen mit Trinkwasser und nicht, wie von manchen Anwohnern bemängelt, mit Bachwasser bewässert wird, wenn man sieht, wie die Kinder an dem Brunnen spielen und auch mal einen kräftigen Schluck von der Flüssigkeit nehmen. Den offiziellen Teil des Festes beendeten der Bürgermeister, der Ortsvorsteher und einige Gäste mit einer Ansprache. Doch gefestelt wurde noch bis in die Morgenstunden. Vom Erlös des Tages wurden die restlichen Lücken am Platz mit Pflanzen bestückt. 29.05.
– 01.06.1998 Ausflug Toskana
Das Essen im Hotel war vorzüglich. Mind. 3 Gänge standen täglich auf dem Plan. Die Tagesausflüge führten uns nach Lucca, Pisa, Montecatini Alto, San Giminano, Siena und eine Weinprobe in Aiola durften wir auch genießen. Hier hinterließen wir scheinbar kein so guten Eindruck. Wir seien unersättlich und versoffen, drang es in unsere Ohren. Doch es war sehr interessant, amüsant und man entdeckte versteckte Talente. Angelika Heitz gab ihr Solodebüt mit einem italienischen Song. Hervorragend !!! Pünktlichkeit war oberstes Gebot von Busfahrer Rainer, welches er selbst nicht immer so befolgte. Erschöpft von der langen Rückreise kamen wir am Sonntag wieder in Ebersweier an. 18.07.1998
Helferfest 23.-25.10.1998 - Hüttenaufenthalt auf dem Leisenhof
09.01.99
FFZ Schutterwald 1.
Tanzauftritt 29.-
30.01.1999 Istein / Übernachtung 31.01.99
Reblandtreffen Fessenbach 06.02.99 Ebersweier / Brauchtumsabend NCE - Unter dem Motto "Es lebe der Sport" bot der NCE wieder ein klasse vorbereitetes Programm. 07.02.99 Ittersbach / Umzug - Früh morgens starteten wir mit dem Bus die Reise nach Ittersbach. Wir waren schon einige Stunden vor Umzugsbeginn am Ziel angekommen. So mussten wir die Zeit im kalten Ittersbach totschlagen. 10.02.99 Durbach / Wildsaueball 11.02.99 Hemdklunker Ebersweier - Nach dem Sturm aufs Rathaus marschierten wir mit dem Hemdklunkerumzug mit. In diesem Jahr erstmalig machten wir Halt an unserem Hexenbrunnen. Hier wurden die Neumitglieder Dominik Heitz und Timo Braunagel getauft. Anschließend gab es wieder Rambazamba in der Stroßefasent in Ebersweier. 12.02.99 Hexenball - Wie immer : grandios 13.02.99 Kombi-Tour - In diesem Jahr führte uns die Kombi-Tour nach Hofstetten zu den Höllehund in die Halle. Alle Zünfte hatten ihren Auftritt. Doch was war mit uns? Hatte man uns vergessen ? Nicht mit uns !!! Eine Abordnung ging auf die Bühne und sang das Assa. Doch plötzlich wurde ihnen das Mikrofon entrissen. Doch sie ließen sich nicht unterkriegen und sangen weiter. Doch das Publikum konnte nichts verstehen und so kam es, daß sie ausgepfiffen und ausgebuht wurden. Doch den "auszieh'n, auszieh'n"-Schreien wurde Folge geleistet. Man konnte eine nackte Hinterteile auf der Bühne begutachten. Kennen wir die auf der Bühne ? fragten sich die Anderen. 14.02.99
Willstätt – Umzug / Goldscheuer – Freßgaß / Tiergarten/Haslach 15.05.1999 Generalversammlung 03.07.1999 Helferfest - Unter dem Motto "Es wird Nacht in Palermo" stieg das große Helferfest 99. Im Garten von Werner Horn wurde wieder bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Spezialitäten aus Italien erwarteten die so zahlreich erschienenen Mafiosis. Seybe war in diesem Jahr der Küchenhelfer Nr.1 für Werner. Natürlich hatte sich die Vorstandschaft auch wieder einige Gemeine Spiele ausgedacht, bei denen viel gelacht wurde. 30.07.1999 -
70-jähriges Vereinsjubiläum des Fußballvereins Ebersweier, Festbankett 01.08.1999 -
Eröffnung vom Snack `n´ Crepe-Stand von Gunther Heitz 22.10. – 23.10. Hüttenwochenende Leisenhof - Wie jedes Jahr ist der Aufbruch am Freitag abend. Nach dem Vesper gab es den alljährlich kleinen Umtrunk in der Küche. Den Neulingen hat es sehr gut gefallen. Am Samstagmittag hatte der Koch-Lehrling Seybe seine theoretische Prüfung. Vor einer Jury musste er sofort und mündlich die gestellten Fragen beantworten. Natürlich drehte sich alles ums Kochen, um Lebensmittel und was sonst noch in dieser Branche dazugehört. Am Abend kam dann der praktische Teil. Es wurde gekocht. Und nach langem Zusammensitzen der Jury kam diese dann auch endlich zu einem Urteil: Prüfung bestanden. Seybe erhielt eine Urkunde für den "Chef de Hütt". Am Sonntag war dann nach dem Großreinemachen die Heimfahrt angesagt. 28.10.1999 - Überraschungsfahrt
mit Bernd Schneider
16.01.2000 Umzug Rechberghausen - Rechberghausen war unser erstes Ziel in dieser Saison. Dieser Tag fiel unter das Motto Familientag. Nach einem ausgiebig luxuriösem Stehempfang mit der Glücksfee Marco Kuderer folgte ein langer Umzug. Das Wetter war nicht so besonders doch die Stimmung nach dem Umzug um so besser. Ramba-Zamba war in den verschiedenen Zelten und Garagen angesagt. 22.01.2000 Bachbrägel Ortenberg - 1.Tanzauftritt für unsere Tanzgruppe 29.01.2000 Richebacher Gugge - Hier trafen wir auf die Eckwaldpuper von Unterharmersbach, wo wir in einigen Wochen unsere Übernachtung haben werden. Den 1. Vorständen beider Vereine hat´s geschmeckt. 05.02.2000 Nachtumzug Altdorf 13.02.2000 Umzug Altenheim - Der Stehempfang hat unserer Abordnung nicht so gut getan. Da das Wetter bescheiden war, und die Hallen überfüllt, beschlossen wir, in eine Wirtschaft in Goldscheuer zu gehen, um dort eine Kleinigkeit zu essen. 19.+20.02.2000 Reblandtreffen Ebersweier - Nach diesen beiden gut besuchten Tagen konnten wir und auch die anderen Vereine eine positive Bilanz ziehen. 26.+27.02.2000 Jubiläum Guggemusik
Eckwaldpuper, Unterharmersbach 01.03.2000 Wildsaueball Durbach 02.03.2000 Hemdklunker Ebersweier - Umzug durch Ebersweier, anschließend Stroßefasent in den Wirtschaften und im Zelt am Rathaus. 03.03.2000 Hexenball - Hierzu brauche ich fast nix mehr zu sagen. Wie immer grandios und ein klasse Team in Sachen Zusammenarbeit. (24.00 Uhr Geburtstag Marco Kuderer) 04.03.2000 Kleinbus-Tour - Bevor wir am Samstagabend unsere Kleinbus-Tour starteten, gab es ein deftiges Vesper bei Josef Werner (Grund: Geburtstag). Wurstplatten, Käse, Gurken, Brot usw. standen auf dem Tisch. Lecker !!! Anschließend gings auf nach Hofstetten. Nachdem wir einen kurzen Blick in die Halle geworfen hatten, warfen wir einen längeren in die Bar. Die Stimmung war bombastisch. 05.03.2000 Umzug Bad Peterstal - Dieser Umzug war vergleichbar mit dem Umzug früher in Ebersweier. Das einzige was gefehlt hat, war der Bach. Abends gingen noch einige von uns nach Tiergarten-Haslach in die Halle zum bunten Abend. Wie mir zu Ohren gekommen ist, war dies nicht gerade der große Renner. 06.03.2000 Kinderumzug
Ebersweier und Rosenmontagsball 28.04.2000 Generalversammlung 22.07.2000 Helferfest - Unser Helferfest 2000 fand in diesem Jahr bei Hans Gießler statt. Das Motto: Bayern ! Alle trafen sich im Unterdorf in Gießler´s Hof ein. Begonnen wurde das Fest mit einer Dorfrundfahrt mit einem (sehr) alten Bulldog, den Frank Heitz als Überraschung organisierte. Alle Frauen auf dem Anhänger und die Männer auf dem etwas neueren Modell vom 1.Vorstand fuhren wir mit viel Lärm durch unser Ebersweier. „Ehrenhaltestelle“ war natürlich unser Hexenbrunnen. Hier wurden erst mal ein paar Flaschen Sekt geköpft und ein paar Bilder geschossen. Anschließend ging´s wieder ins Unterdorf. Wie immer gab es mottogerechte Verkleidung, Essen und Trinken und traditionell ein Spiel-Wettbewerb. Bei guter Laune und riesiger Stimmung wurde gefeiert bis in die Morgenstunden. 03.11.-05.11.2000 Hüttenwochenende Leisenhof, Welschensteinach
13.01.2001 „Bäseknewler Hexen“, Zierolshofen - Die Fahrt nach Zierolshofen war die reinste Wallfahrt. Obwohl keiner den Weg genau wusste, wusste ihn doch jeder besser !? Nach ewiger Suche sind wir endlich angekommen. Hier hatten wir unseren 1. Auftritt vom diesjährigen Hexentanz. Die Fasnachtsstimmung fehlte jedoch noch den ganzen Abend. 20.01.2001 „Klämmerli“ Offenburg, in der Halle in Waltersweier 27.01.2001 „Richebacher Gugge“, Reichenbach b.Lahr - Diese Veranstaltung wurde leider wegen mangelnder Anmeldung abgesagt. Dennoch trafen sich einige von uns und sind auf verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung gegangen: Odelshofen, Oberkirch-Lautenbach 28.01.2001 Umzug in Marbach 02.02.
– 04.02.2001 Übernachtungswochenende in Thüringen Am
Samstag gab es erstmal ein ausgedehntes Frühstück und dann ging's wieder los.
Es schneit immer noch ! Auf dem Programm stand heute der Kyffhäuser und Weimar.
Hier haben wir in der Stadt einen fanatischen Weimar-Anhänger gefunden, der uns
freundlicherweise alles erklärte, interessante Geschichten aus Hitler's Zeiten
erzählte und uns die Cafes und Kneipen zeigte, wo die hohen Herren von damals
so saßen. Dafür kamen wir durch ihn auch zu einer Original-Thüringer-Rostbratwurst.
Zurück in Bendeleben statteten wir den Eltern von Nicole Gertler nach einem
deftigen Abendessen einen Besuch ab. Als hier die Bierkisten geleert waren, ging's
wieder in die „Wipper“. Und hier begann die Highlights des Tages: So fuhren
wir noch in eine andere Kneipe nahe unserer Herberge um uns dort noch ein
Abschlussdrink zu genehmigen. So wie es aussieht, ist die Kneipe geschlossen.
„Aufsitzen, wir fahren in unsere Unterbringung und gehen schlafen !“ lautete
der Befehl von Werner Kuderer. So fuhren wir dann weiter und bemerkten, dass wir
in die falsche Richtung einer Einbahnstrasse fuhren. Kaum bemerkt, ging doch da
auch tatsächlich schon ein Blaulicht an. Alle Mann im Kofferraum in Deckung und
kein Mucks ! Das Licht am vorderen Kombi ist defekt. Die Polizisten waren sich
selbst nicht im Klaren, was sie uns denn nun berechnen sollen. Also:
Einheitspreis für jedes Fahrzeug 20,- DM. Nun reicht es aber für diesen Tag !
Endlich kamen wir ohne weitere Zwischenfälle in unserer Jugendherberge an. Wir
trafen uns alle auf dem Flur und mussten über die ganze Sache nochmal
diskutieren und lachten die halbe Nacht noch darüber. Das Eintrittsgeld in der
„Wipper“ war längst kein Thema mehr. Wir machten uns nun vielmehr Gedanken
darüber, wie es wäre, wenn die Mauer noch stünde. Würden wir dann morgen früh
noch raus kommen ? Fluchtpläne wurden ausgetüftelt, wie z.B. alle rückwärtslaufen,
damit sie meinen, wir kommen ihnen entgegen; oder jeder läuft in eine andere
Richtung, damit vielleicht wenigstens einer durchkommt.
10./11.02.2001 Reblandtreffen in Durbach - Am Samstagabend trafen wir uns (freiwillig) und fuhren nach Biberach zu Nicole Gertler. Hier hatten wir eine „Neue-Wohnung-Besichtigung“ und gingen anschließend in die Festhalle. Hier durften wir leider nicht mehr rein, da das Programm schon läuft und wir nicht geladen sind. Also fuhren wir kurzentschlossen nach Durbach aufs Reblandtreffen. Hier steppte der Bär ! Am Sonntag wären wir für den Umzug angemeldet gewesen. Da unsere Männer aber im Einsatz der Feuerwehr waren (absperren), hatten wir abgesagt und haben teilweise den Umzug als Zuschauer verbracht. 16.02.2001 „Zu lutt“ Ebersweier 17.02.2001 „Brauchtumsabend“ - Unter dem Thema „Wilder Westen“ stellte der NCE wieder ein klasse Programm auf die Beine. 21.02.2001 Wildsaueball, Durbach 22.02.2001 Hemdklunker Ebersweier 23.02.2001 Hexenball - hierzu kann ich nur sagen: wie immer – ohne besondere Vorkommnisse 24.02.2001 Kombitour - Wir trafen uns alle im Feuerwehrraum Ebersweier und fuhren dann gemeinsam nach Wagshurst zu Claudia Seebacher und Christof Heitz und bekamen ein reichhaltiges Vesper serviert. Anschließen ging's in die Festhalle in Wagshurst. Haben wir dieses Jahr irgendetwas angestellt ? Wieder kamen wir nicht in die Halle, da das Programm schon begonnen hat und wir nicht geladene Gäste sind. Also auf nach Weier ! Hier verbrachten wir den Rest des abends und machten das Beste draus. 25.02.2001 Umzug in Schielberg 26.02.2001 Kindernachmittag und Rosenmontagsball in Ebersweier - Hier ließen wir den Tanzauftritt aus Mangel an anwesende Tanz-Mitglieder ausfallen. 27.02.2001 Umzug Durbach 21.04.2001 – Generalversammlung 31.05. – 04.06.2001
– Ausflug nach London Am Freitag ging die Erkundungstour nach dem Frühstück
gleich weiter. Wir fuhren mit dem Bus in die City of London und genossen eine
Stadtrundfahrt mit einem „Leisereiter“. Wir sahen u.a. die Oxford Street,
Tower of London, St. Paul´s Cathedral, Piccadilly Circus, Hyde Park, Buckingham
Palace und die ganzen anderen Sehenswürdigkeiten, die man so kennt. Der
Nachmittag stand uns zur freien Verfügung. Manche gingen nochmal zu den Sehenswürdigkeiten
und andere machten die Oxfort Street unsicher. Abends besuchten wir wieder die
Old English Pubs.
09.07.2001 – Ansage Helferfest 14.07.2001 – Helferfest
„Indianer“ 13.09.2001 – 50. Geburtstag
Werner Horn 29.09.2001 – 40. Geburtstag
Hartmut Heitz 09.11. – 11.11.2001 – Hüttenaufenthalt
„Leisenhof“
12.01.2002
– Beginn der Fasnachtssaison bei den Wierer Frösch 18.01.2002
– Bad Peterstal, Tanz
19.01.2002
– Richebacher Schutterschlurbi (Reichenbach bei Lahr), Tanz 23.01.2002
– Verteilen der T-Shirts 27.01.2002
– Reblandumzug Zell-Weierbach 01.02.2002 – Guggemusikfeschd Zu lutt 02.02.-03.02.2002
– Übernachtung in Veringenstadt 06.02.2002 – Wildsaueball Durbach 07.02.2002 - Aufbau Halle + Hemdklunker in Ebersweier 08.02.2002
– Hexenball 09.02.2002
– Höllehund Hofstetten 10.02.2002
– Schielberg Umzug 11.02.2002
– Kinderumzug + Rosenmontagsball des NCE Abends war
dann der Rosenmontagsball des NCE. Dem Ebersweierer Publikum und den Gastzünften
gefiel unser Hexentanz sehr gut. Doch irgendwie hatte der Vorstand des NCE ein
kleines Problem damit – keine zweite Zugabe mehr, das reicht ! Er hatte
scheinbar sowieso Schwierigkeiten Dinge, die die Hexen betrafen, richtig zu erzählen. 12.02.2002
– Abbau Halle + Durbach Umzug 09.03.2002
– 50. Geburtstag Hans Gießler 23.03.2002
– Bachputzen in Durbach und Ebersweier 06.04.2002 Generalversammlung 26.04.2002
1. Stammtisch 03.05.2002
50. Geburtstag Dietmar Stutz 09.05.2002
Radtour 14.06.2002 Stammtisch Gasthaus Krone 20 Uhr 20.07.2002
Helferfest 08.-10.11.2002 Hüttenwochenende Leisenhof
12.01.2003
Umzug March-Holzhausen 18.01.2003
Richebacher Schutterschlurbi 24.01.-26.01.2003
Rangendingen 08.02.2003 Ridd´l Schdägge Kürzell 16.02.2003 Reblandtreffen Rammersweier 21.02.2003 Zu Lutt Ebersweier 22.02.2003
Brauchtumsabend NCE 23.02.2003
Neckarweihingen FAMILIENTAG 26.02.2003 Wildsaueball Durbach 27.02.2003 Aufbau in der Halle und Dorffastnacht in Ebersweier 28.02.2003 Hexenball 01.03.2003
Hofstetten 02.03.2003
Umzug Willstätt und Bunter Abend in Tiergarten 03.03.2003 Kinderumzug + Rosenmontagsball 04.03.2003
Abbau Halle + Umzug Durbach 12.04.2003 Bachputzede bzw. Hexenbrunnen mit Platz säubern 17.04.2003
Stammtisch 26.04.2003
Hochzeit Magda & Frank Schneider, Tauffeier von Annika 03.05.2003 Generalversammlung 28.05.2003
Stammtisch am Brunnenfest 15.06.2003
Radtour 21.06.2003
Spalierstehen bei Sandra & Tobias Schneider 17.07.2003 Stammtisch bei den Dorfmeisterschaften im Tennis 26.07.2003
Helferfest LOVEPARADE 01.08.2003 Stammtisch beim Sportfest vom FVE 25.08.2003 Stammtisch am Bachfest vom TTC 14.-16.11.2003 Hüttenwochenende Leisenhof 21.12.2003 Waldspeck zum 30. Geburtstag Nicole Vollmer
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